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| S5 - Spundwände: | |
| Zu tief eingearbeitete Spundwände entlang der S5 (Schnellstraße von Stockerau nach Krems) behindern den natürlichen Grundwasserabfluß in großen Bereichen entlang des nördlichen Tullnerfeldes. Details siehe Grafik: | |
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| S5 - Baubeginn u. Verkehrsfreigabe | |
| Zeitlicher Zusammenhang zwischen der Errichtung der S5 (incl. Spundwänden) und dem Anstieg des Grundwassers nördlich der S5 kann hergestellt werden. Alles weitere ist der Fantasie des Lesers überlassen. Nähere Details werden folgen!!! | |
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| S5 - Spundwände | |
| Zwischen Augebiet und Hinterland wird der natürliche Grundwasserfluß durch die Spundwände in der Autobahn S5 (zwischen Stockerau und Krems) behindert. Die Grundwasserfließrichtung von Nord-West Richtung Süd-Ost wird an den Spundwänden abgelenkt und muß nun in einem engeren Bereich eine viel längere Strecke parallel zum Gießgang bis kurz nach dem Kraftwerk Greifenstein zurücklegen. |
S5: Tulln - Frauendorf |
Wasserrechtsprojekt 1998 |
Donau Hochwasserschutz Tullnerfeld Nord - 2. Bauabschnitt |
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S5: Tulln - Frauendorf |
Bauprojekt 1999 |
4 - spuriger Ausbau |
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S5: Frauendorf - Kollersdorf |
Einreichprojekt 1999 |
4 - spuriger Ausbau |
| Genauere Details werden derzeit erhoben. Sollten Sie Fotos oder anderes Informationsmaterial haben, so wären wir sehr dankbar wenn Sie uns dies zur Verfügung stellen könnten. Kontaktdaten siehe Ansprechpersonen. | |
| Laut unterem Plan reichen die tiefsten Schmalwände 4 Meter (von der Oberkante Fahrbahn gemessen) in das Erdreich. Bei einer angenommenen durchschnittlichen Dammhöhe der Autobahn S5 (im Streckenabschnitt von Tulln bis Frauendorf) von 1,5 bis 2,0 Meter dürften die Schmalwände somit nur mehr ca. 2 Meter von der Geländeoberkante in den Boden reichen. |